Dienstag, 8. Juni 2010

Nach einer Woche Arbeit bin ich nun fertig mit dem Katalog. Nach der Mittagspause durfte ich meinen Footer zusammen basteln. Dafür wurden am Freitag ein paar Bilder von mir gemacht. Nun musste ich mir erst einmal eins aussuchen und dieses Freistellen. Als ich das Bild in Photoshop öffnete kam ein “Raw”-Fenster, damit konnte ich das Bild noch ein bisschen bearbeiten ohne das Bild wirklich kaputt zu machen. In Raw sind alle Daten von der Kamera gespeichert. Wenn ich zum Beispiel das Licht ändere sieht es natürlich aus, bei PS hingegen wurde alles ziemlich schnell weiß werden.
Sebastian zeigte mir viele neue Möglichkeiten wie ich das Bild bearbeiten kann, sodass es natürlich aussieht und nicht zu dunkel.
Morgen werden wir weiter an dem Footer basteln, da dieser noch zusammen gebaut werden soll. Er wird später in meine E-Mails eingefügt als eine Art Signatur (Bild, Name, Beruf, E-Mail Adresse, Telefonnummer und DocCheck Face Profil). Für das DocCheck Face Profil habe ich mich bei DocCheck angemeldet. Morgen werde ich dort mein Profil erstellen.

Montag, 7. Juni 2010

Praktikanten unter sich

Nina hatte Urlaub, Sebastian schrieb eine Klausur und die drei Azubis hatten Schule. So blieben nur noch Björn, Sarah und ich. Ich arbeite weiter an meinem Katalog und morgen werde ich damit fertig. Es sind nur noch 12 Seiten und das schaff ich morgen.
So sieht der Übeltäter aus:

cover_katalog_2010_600x600_z1 Wenn ich mit dem Katalog fertig bin, werde ich wahrscheinlich Bilder machen von den Produkten die im Katalog kein Bild hatten und so im Shop auch nicht. Bis jetzt fehlen von auf acht Seiten irgendwelche Artikel-Bilder. Meistens sind es 1-2 Artikel pro Seite.

Dank dem Windows live writer kann ich ab sofort besser an meinem Blog schreiben und auch schönere Bildereffekte einbauen. Das werdet ihr nun öfter zu sehen bekommen.

Freitag, 4. Juni 2010

Heute setzte ich mich mal wieder an den Katalog, aber nicht lange. Herr Rieger gab mir zwei Führerscheine die ich Ihm einscannen sollte. So setzte ich mich an Ninas Rechner und versuchte mein Glück. Es war gar nicht so einfach. Ich scannte was ein und fand es dann nicht auf dem Rechner. Auch Sebastian konnte mir nicht helfen. Also rief ich Nina auf ihrem Handy an. Sie meinte, wenn ich das Programm schließe frägt er mich auch wo ich die Bilder abspeichern möchte. Nachdem das geklärt war scannte ich den anderen Führerschein auch ein. Mit Photoshop tat ich die Vorder- und Rückseite in eine Datei rein und schickte sie dann Herrn Rieger.
Danach ging es weiter mit meinem Katalog. Gegen Mittag durfte ich für Herrn Rieger 700 Briefe kuvertieren, aber nicht per Hand sondern mit einer Kuvertiermaschine und so konnte ich nebenher noch an dem Katalog weiter arbeiten.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Es scheint so als ob ich jeden Tag zwei Seiten mehr schaffe. Übung macht den Meister.
Während ich in der Mittagspause war, saß Sebastian an dem Rechner wo ich derzeit arbeite. Und als ich wieder kam hatte ich ein eigenes Konto, das hat mich sehr gefreut. Nun hatte ich eine DocCheck-Emailadresse, ein Telefon (was noch nicht funktioniert) und habe nun Zugriff auf viele neue Sachen. Ich habe nun auch bmd und ein PasswordSafe, aber da muss ich mal schauen wie das funktioniert.
Morgen werde ich noch ein bisschen am Katalog weiter machen. Ich habe mir ein bisschen auf meinen USB-Stick gepackt und kann deswegen morgen noch ein bisschen arbeiten, dass der Katalog auch wirklich bis Dienstag fertig wird.

Ich wünsche einen schönen Feiertag – bis Freitag.

Dienstag, 1. Juni 2010

Die Hälfte ist geschafft

Kurz vor Feierabend und ich bin mit Seite 66 fertig von 127. Dafür habe ich vier Tage gebraucht. Bis nächsten Dienstag soll alles fertig sein. Ich glaube nun wirklich daran, dass ich das schaffen werde.

Als ich gerade beim bearbeiten eines Artikel(Option Sauerstoff Premium) war fiel Herrn Rieger auf, dass die Sauerstoffflasche nicht sehr schön aussah, wenn sie so abgeschnitten ist.
Und er zeigte mir wie man die Flasche verlängern kann. Er meinte, dass es wahrscheinlich nicht die eleganteste Lösung sei aber es würde seinen Zweck erfüllen.
Er kopierte ein Stück von der Sauerstoffflasche und fügte es in einem neuen Dokument wieder ein.
Dann vergrößerte er das Bild mit der Option Proportionen nicht beibehalten und kopierte die verlängerte Flasche ins das Original Dokument. Mit dem Kopierstempel machte ich den Übergang weicher und nun haben wir eine lange Flasche mit ein paar Mausklicks bekommen.

Sieht doch gut aus, oder?
Und Morgen geht es weiter mit dem Katalog.