Dienstag, 30. November 2010

Der Ausbildungsvertrag

Den Ausbildungsvertrag kennt ja jeder und es gibt auch bestimmte Sachen die beim Abschluss von einen Ausbildungsvertrag beachten muss.

Die gesetzlichen Grundlagen sind die Berufsordnungsmittel. Dies ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG), die Handwerksordnung (HWO) und das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).
Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind,wird der abgeschlossene Ausbildungsvertrag in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen. Damit wird das Ausbildungsverhältnis rechtswirksam.

Bei einem Ausbildungsvertrag gibt es verschiedene Mindestinhalte (§ 11 BBiG)
- Art, sachliche und zeitliche Gliederung sowie Ziel der Berufsausbildung
- Beginn und Dauer der Ausbildung
- Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte
- Dauer der regelmäßigen täglichen Ausbildungszeit
- Dauer der Probezeit
- Zahlungstermin und Höhe der Vergütung
- Dauer des Urlaubs
- Kündigungsvoraussetzungen des Berufsausbildungsvertrag

Es gibt auch Gesetzte in denen steht wer für eine Berufsausbildung geeignet ist und auch ob der Betrieb darüber geeignet ist.
Ausbildungsbefähigung (§§ 27 – 29 BBiG)

Persönliche Eignungen des Ausbilders: Ungeeignet sind Personen, die gegen Ausbildungsvorschriften verstoßen haben oder Personen ohne bürgerliche Ehrenrechte.

Fachliche Eignung des Ausbildenden: Nachweis der beruflichen Qualifikation und Ausbildungsbefähigung nach der Ausbildereignungsverordnung.

Eignung der Ausbildungsstätte für die Berufsausbildung von Jugendlichen: Ungeeignet, wenn z.B. die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht in vollem Umfang vermittelt werden können.

Montag, 29. November 2010

Kleines EDV-Wörterbuch II

Auflösung
Die Auflösung bezieht sich auf alle Ausgabegeräte eines Computers, die Zeichen und Grafiken mit Punkten darstellen.
Dazu gehören Nadeldrucker, Laserdrucker und auch die Monitore.
Die Auflösung gibt an, wie viele Punkte maximal nebeneinander einzeln dargestellt werden können – je mehr Punkte, desto besser ist die Wiedergabequalität.monitor
Als Maß nimmt man >dpi< (dots per inch = Punkte pro Zoll). Bei der Bildschirmdarstellung wird aber häufiger einfach die Anzahl der auf  der ganten Bildschirmfläche darstellbaren vertikalen und horizontalen Bildpunkte angeben – bei VGA zum Beispiel 640 x 480 Punkte.
Für die erreichbare Auflösungen bei Bildschirmdarstellung ist meist die Grafikkarte eine Bremse – der Monitor würde eine höhere Auslösung zulassen.

ASCII
Dies ist eine Abkürzung für “American Standard Code for Information Interchange” (amerikanischer Standardcode zum Informationsaustausch).
Damit ist ein genormter Zeichensatz von 256 Buchstaben, Ziffern, Satz-, Steuer- und Grafikzeichen gemeint. Diese Zeichen sind durchnummeriert und jedes Zeichen entspricht deshalb einer bestimmten Zahl.
ASCII ist die Grundlage der Kommunikation bei EDV-Geräten.
Ein Drucker kann einen Monitor zum Beispiel nur “verstehen”, wenn sie den gleichen Code verwenden.
Es gibt allerdings unterschiedliche ASCIIs: IBM-ASCII und German-ASCII, bei beiden sind die Umlaute an verschiedenen Postionen.

Bandbreite
Datenmenge, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes übertragen lässt.
Sie wird in bit pro Sekunde angeben.

Dienstag, 23. November 2010

Kleines EDV-Wörterbuch

Account
Englisch für Konto oder Abrechnung. Steht im Internet meist für die Zugangsberechtigung zu einem Provider oder Dienst.

Animation
Darunter versteht man generell die "Belebung" eines grafischen Objekts. Der Computer errechnet eine Sequenz aus mehreren Bildern, die er rasch hintereinander abspielt. So entsteht der Eindruck eines ablaufenden Films.

Anti-Virus-Software
Dies ist eine Software, die regelmäßig die Datenbestände des Computers nach einem Virus-Programm absucht (Virus-Scanner). In der Regel haben solche Programme auch eine Funktion mit deren Hilfe ein entdeckter Virus unschädlich gemacht werden kann.

Attachement
Englische Bezeichnung für den Anhang einer E-Mail. Sie kann beliebige Dateien von Text über Musik und Grafik bis hin zu Videos enthalten. Aber Vorsicht! Datei-Anhänge enthalten oft Viren, Trojaner oder andere Schadprogramme. Also am besten nur Anhänge öffnen von Leuten, die man auch kennt.


Montag, 22. November 2010

Knigge V - Höflichkeitsformen

Bitte / Danke
Bitte:
Dieses kleine Wörtchen schließt Türen auf und wirkt oft Wunder!

Danke: “Danke” sagen ist oft ein Zeichen von Höflichkeit und Zivilisation.
Oft nehmen wir nur die Folgen der Undankbarkeit wahr. Zwei Geschenke die nichts kosten und doch von unendlichen Wert sind, smilesind ein Lächeln und das kleine Wörtchen “Danke”. 
Es gibt täglich hunderte Möglichkeiten diese Geste Menschen zukommen zu lassen. In manchen Fällen wirkt das Wort “Danke” alleine etwas mager.
Durch ein kleines Geschenk verstärkt man den Dank, ohne den Empfänger zu etwas zu verpflichten. Allerdings sollte man auch nicht immer ein kleines Geschenk machen.
Achtung! Zu häufiges Danksagen wirkt allerdings eher unterwürfig und anbiedernd.

Entschuldigen
Nobody is perfect.
Jedem von uns können Fehler unterlaufen. Eine Entschuldigung ist immer dann angebracht, wenn man einem Menschen etwas zugefügt hat, was man selbst als unangenehm empfindet.
Zum Beispiel:
~ zu spät kommen
~ anrempeln
~ Tür vor der Nase zuschlagen
~ Kaffe verschüttet …

+ kurz und ehrlich entschuldigen “es tut mir leid..” oder “entschuldigen Sie bitte meine Verspätung, ich habe mich in der Zeit vertan”
- keine Floskeln oder Ausreden benutzten wie “ich bin untröstlich” oder “ich kann nicht dafür, mein Wecker hat nicht funktioniert und dann habe ich noch den Bus verpasst und überhaupt…”

Bei der Überlegung, wie man sich am besten entschuldigt, hilft immer ein Perspektivenwechsel.
Wie würde es mir gehen? Wie würde ich mir in diesem Fall eine Entschuldigung wünschen?

Freitag, 19. November 2010

Worüber soll ich nur schreiben?? Teil 2

Ich persönlich schaue auch, dass noch ein paar Links(=Hyperlink) in meinem Blogeintrag dabei sind. Links sind hilfreich, wenn man über was schreibt und man kann Erklärungen verlinken oder andere Seiten wo verschiedene Sachen zu dem Thema stehen über das man schreibt.
Durch verschiedene Links kann der Leser mehr erfahren und auch Texte von Jemand anderem lesen, der dann vielleicht was ausführlicher über etwas schreibt wie ich.

Am Schluss, wenn ich fertig bin mit meinem Blogeintrag und alles schön formatiert habe und es gut aussieht und mir daher auch gefällt, lese ich komplett alles nochmal durch und verbessere Kleinigkeiten. Manchmal vergisst man ein Wort oder man hat einen Satz blöd formuliert und dann korrigiert man diesen einfach wieder.
Eine Schlusskorrektur kann also echt hilfreich sein und kann auch vermeiden das man irgendwelchen Schwachsinn schreibt, denn man so nicht schreiben wollte, aber es passiert manchmal – vor chaosallem dann, wenn man voll viel im Kopf hat und auf einmal alles aufschreibt und dann verschiedene Sachen vertauscht und dann kommt nur Schwachsinn raus.


Der Windows Live Writer
Mit dem Windows Live Writer wird das Blog schreiben wesentlich erleichtert. Es ist ein bisschen so wie Word.
Man kann seine Texte einfach formatieren. Also die Schriftgröße und Farbe ändern, ob der Text fett, kursiv, unterstrichen oder sogar durchgestrichen sein soll.windows_live_writer_icon
Rechts hat man eine Leiste mit der man auf die Entwürfe, wenn man welche gespeichert hat, zugreifen kann. Man kann die letzten veröffentlichten Einträge öffnen, wenn man auf “weitere” geht kann man auch Blogeinträge aufrufen die man nicht mit dem Rechner veröffentlicht hat wo man normalerweise schreibt.
Darunter sind alle möglichen Sachen aufgelistet die man in den Eintrag einfügen kann: Hyperlinks, Bilder, ein Fotoalbum, Tabellen, eine Karte, Tags und Videos

Man kann sich zusätzlich noch verschiedene Plug-In herunterladen, dass habe ich allerdings noch nicht gemacht und kann daher leider nichts dazu schreiben.