Donnerstag, 11. November 2010

Ein paar gute Links

Heute mal werde ich euch ein paar Links posten und ein werde ein wenig über die Seiten schreiben, denn ein besuch auf den Seiten wird sich lohnen.

bL&Log

Ein sehr umfassender Blog. Hier kann man verschiedenes über das Thema Fotografie, HDRI, Lightroom, Photoshop, Photoshop Elements und vieles mehr, nachlesen. Es gibt auch eine Rubrik zu Tutorials, die ich sehr interessant finde.

Olaf Giermannolaf_hund

Ich habe Olaf, ein Digitalkünstler, auf der Photoshop Secrets Tour dieses Jahr kennen gelernt und es ist einfach Hammer, was er für Bilder macht. Er arbeitet mit Photoshop und es ist Wahnsinn, was man alles mit dem Programm hinbekommen kann.
Dieses Bild von ihm hat es mir angetan. Olaf hat den Hund gesehen als er einkaufen gehen wollte und der Hund sah im Originalen schon fies aus und er hat ihn einfach noch fieser gemacht.

Lima-City

Irgendwann auf der Suche nach einem Tutorial bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier gibt es Tutorials zu allen möglichen Sachen. Es gibt von CSS, Flash, HTML, PHP zu Photoshop zu Tutorials zu Betriebssystemen zur Programmierung mit Java und Co.

Tetris

Spielt Tetris. Es ist voll cool gemacht und anders als ihr es kennt.

Mittwoch, 10. November 2010

Knigge II: Grüßen & Körpersprache

Hier mein zweiter Teil zum Thema Knigge. Wer Knigge war könnt ihr gerne nachlesen: Wer war Knigge?

Grüßen und Begrüßen

Folgende Reihenfolge gilt bei der Begrüßung
· Der Rangniedrigere grüßt den Ranghöheren
· Der/die Jüngere den/die Älteren
· Der Mann die Frau
· Bei Gruppen: Der Älteste grüßt Ranghöchsten zuerst, dann nach links weitergehen – gegen den Uhrzeigersinn
· Bei offiziellen Veranstaltungen: Ist der Chef/Ausbildungsleiter mit seiner Frau anwesend, wird erst er begrüßt, dann die Frau. Im Privaten Bereich z.B. bei einem Essen gilt, Ladies first!

Wann und wie grüßt man richtig?
· Jeder grüßt verbal, der den Raum betritt
· Wer zuerst sieht, grüßt auch zuerst!
· Blickkontakt und freundliches Gesucht
· Grußformel: Guten Morgen! Guten Tag! Auf Wiedersehen! Bis morgen! Einen schönen Abend! - Bei Jüngeren ist “Hallo” und “Tschüss” üblich und anerkannt
· “Grüß dich”, “Hi” oder “Servus” wirkt flapsig
· Mit vollem Namen grüßen, evtl. mit akademischen Titel begrüßen

Formen des Grüßens

Mimiksmile
Ein Lächeln wirkt Wunder!
Wer lächelt hat nicht nur eine positive Ausstrahlung auf seine Umgebung, sondern auch die Chance glücklicher zu sein als Jemand, der mit traurigem Gesicht durch die Gegen schleicht.
Ein falsches oder aufgesetztes Lächeln ist nicht das gleiche! Andere merken sehr schnell, ob der Gesichtsausdruck echt ist.

Augen senden Signale!
Ein freundlicher offener Blick zeigt dem Gegenüber Interesse und im Gespräch Aufmerksamkeit. Wer den anderen “keines Blickes würdigt” wirkt schnell arrogant und überheblich.

Körpersprache
”So wie einer ist, so bewegt er sich. So wie einer sich bewegt, so ist er.” (Frederik J.J. Buytendijk)
Es ist daher wichtig, auf seine Körperhaltung zu achten und ein paar grundlegende Regeln einzuhalten:

Händedruck
· Die reche Hand reichen!
· Kurz, nicht zu schlaff aber auch kein Knochenbrecher
· Die andere Hand dabei nicht in der Hosentasche lassen
· Den Arm leicht anwinkeln, ein gestreckter Arm symbolisiert Distanz
·  Blickkontakt beim Händedruck
· Nicht im sitzen die Hand geben, sondern aufstehen oder ein Aufstehen andeuten
· Die Hand sollte nicht über ein Hindernis (z.B. Tisch) hinweg gereicht werden
· Wird eine ganze Gruppe begrüßt: Allein oder keinem die Hand reichen!

Reihenfolge beim Händedruck:
· Der Ranghöhere recht dem rangniederen zuerst die Hand
· der Ältere reicht sie dem Jüngeren
· die Dame reicht dem Herren die Hand

Sitzen
· Beine möglichst geschlossen halten
· Rücken aufrecht halten
· Ein leicht nach vorne geneigter Oberkörper zeigt Aufmerksamkeit
· Kopf dabei nicht auf dem Tisch abstützen
· Nervöse Bewegungen mit den Beinen oder Händen vermeiden

Stehen
· Tabu: hängende Schultern, beide Hände in den Hosentaschen
· Gerade Körperhaltung
Arme nicht vor dem Bauch oder hinter dem Rücken verschränken

Dienstag, 9. November 2010

Tiefdruck II

Nun geht es noch ein bisschen weiter mit dem Tiefdruckverfahren. Das letzte mal habe ich nämlich noch nicht alles gesagt.
Hier der erste Teil zum Thema Tiefdruck, für alle die es noch lesen wollen oder einfach nochmal lesen wollen.

Druckmaschinen

Rollenrotationsmaschinen
(35 000 Zylinderumdrehungen pro Stunde)

Bogendruckmaschinen
(60 000 Zylinderumdrehungen pro Stunde)

druckmaschine

Rollenrotationsmaschine

Tiefdruckmaschinen für den Illustrationsdruck. Lohnt sich erst ab einer hohen Auflagenzahl, ab 200.000-300.000 Exemplare, wegen der aufwendigen Druckformherstellung. Man kann beide Seiten der Papierbahnen bedrucken: zuerst wird komplett eine Seite bedruck (Schöndruck) und dann die andere Seite (Widerdruck). Die niedrigviskose Farbe auf Lösemittelbasis trocknet nach jedem Druckwerk im Trockner durch Verdunstung.

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Kaltnadelradierung

Unter Kraftaufwand wird mit einer in Holz gefassten Stahlnadel, Stichel, direkt in die Druckplatte geritzt. Bei diesem künstlerischem Druckverfahren besteht alles aus vielen verschiedenen Linien. Um so stärker man drückt um so tiefer werden die Linien.

Bei der Kaltnadelradierung wird die Druckform nicht geätzt, sondern auf der Platte wird vollflächig Farbe aufgetragen und anschließend wieder blankgewischt. Dabei bleibt in den feinen Linien die Farbe haften. Auf dem Abzug ist der Strich eine erhöhte Farbablagerung.

Ein Merkmal der Kaltnadelradierung gegenüber den geätzten ist, dass das Druckergebnis eine malerische Wirkung hat.

Erzeugnisse

•Verpackungen
•Massenprospekte
•Versandkataloge
•Große Illustrierte
•meistens erst ab einer Auflagen Zahl von 100.000 Exemplaren

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Merkmale des Tiefdrucks

•Sägezahneffekt
•Bilder mit Feinrastern (ca. 80Rp/cm)
•Foto ähnliche Wirkung

Montag, 8. November 2010

Schriftfamilie & Schriftgrad

Nun ein weiterer Eintrag zum Thema Typografie. Meine anderen Beiträge können gerne nachgelesen werden.
Schriftarten I & Schriftarten II & Schriftarten III & Schriftarten IV

Schriftfamilie
Die Varianten einer Schriftfamilie sind ideal, wenn man eine Textpassage hervorheben möchte ohne den Schriftgrad zu ändern.
Grundsätzlich gibt es gerade stehende, kursive, magere, halbfette, fette, normale, breite und schmale Schnitte.
Hier ein Beispiel mit der Schriftfamilie Futura:

schriftfamilie

Schriftgrad
Um die Größe einer Schrift, den sogenannten Schriftgrad, zu bezeichnen, verwenden Setzer den typografischen Punkt. Ein typografischer Punkt nach Didot entspricht 0,376 mm.
Früher folgten die Schriftgrade in festen Abständen aufeinander (6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 14, 16, 20 Punkt). Mit modernen Satzsystemen kann jede beliebige Punktgröße gewählt werden.
Der Schriftgrad ist die Höhe eines Kleinbuchstaben mit Oberlänge (z.B. b, k, l, …) plus die Unterlänge eines Buchstabens in derselben Schriftart (g, p) – die sogenannte Kegelgröße oder Vertikalhöhe.
Ein Typometer erleichtert es, den Schriftgrad zu bestimmen. schriftgrad

Konsultationsgrößen
Schriftgrößen bis 8 Punkt sind für Randbemerkungen, Fußnoten aber auch bei Nachschlagwerken wie Stadtpläne, Telefonbücher, Lexika etc. geeignet.

Lesegröße
Schriftgrößen von 8 bis 12 Punkt für Bücher, Briefe und sonstige Druck- und Screen Produkte, die zum lesen aus der Nähe bestimmt sind.

Schaugrößen
Alle Schriftgrößen bis zu 48 Punkt für Überschriften, Titel und für Texte, die auch auf größeren Distanz lesbar sein sollen.
Zum Beispiel: Plakate

Mittwoch, 3. November 2010

Knigge I

Heute hatte ich ein Knigge Seminar bei BBQ und ich fang mal damit an zu erzählen, wer überhaupt Knigge war.

Wer war Knigge? knigge
Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge wurde am  16. Oktober 1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren und starb am 6. Mai 1796 in Bremen. Seine Mutter starb als er zehn Jahre alt war und sein Vater verlor er drei Jahre später.
Knigge wurde von Privatlehrern unterrichtet und fing mit 17 Jahren an in Göttingen Jura zu studieren.
Adolph Knigge war Kammerherr und später Hofjunker. Verheiratet war er mit Henriette von Baumbach.

Was wollte Knigge?
Berühmt wurde Knigge durch sein Buch “Über den Umgang mit Menschen”, dass er 1789 veröffentlich hatte. Er wollte mit diesem Buch keine starren Umgangsformen oder erzwungene Anstandsregeln verbreiten, wie ihm das heute oft unterstellt wird. Kniffe ging es hauptsächlich um zwei Dinge:

1. Er wollte die Klassenunterschiede zwischen den Menschen geringer machen, indem er versuchte, den bürgerlichen, d.h. nicht-adligen Menschen adliges Benehmen beizubringen, damit sie dem Adel nicht mehr unterlegen waren.

2. Knigge wollte, dass jeder Mensch seine persönlichen Freiheiten beanspruchen kann. Das konnte aber nur gehen, wenn jeder das Recht auf Freiheit des anderen respektiert.


Warum haben Knigge-Regeln auch heute noch Bedeutung?

Jeder Mensch hat das Recht auf Achtung! Gutes Benehmen und ein respektvoller Umgang zeigen dem anderen, dass man ihm Achtung entgegenbringt.
Freundlichkeit, Taktgefühl, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme sind deshalb Werte, die unserem Verhalten zugrunde liegen sollten.